
Durch Fotografie keine Einsichten






Verlag: Marian Arnd
Gestaltung: Ossian Osborne
Ist es möglich, das Leben und Arbeiten inhaftierter Frauen jenseits von Empörung, Sensationslust und voyeuristischem Blick sichtbar zu machen? Durch Fotografie keine Einsichten nähert sich dieser Frage über den Weg der Fotografie. Der sonst verborgene Alltag innerhalb der JVA Chemnitz wird nach außen getragen. Es wird nicht das Gefängnis in seiner Funktion oder die Haft in ihrem Vollzug gezeigt, sondern das, was zwischen Menschen geschieht, wenn sie einander begegnen.
Entstanden sind drei fotografische Serien, die sich jeweils auf unterschiedliche Weise mit der Innenwelt der JVA Chemnitz auseinandersetzen. Die Fotografien zeigen Momente, Fragmente und Nuancen des Gefängnisalltags. Sie richten den Blick auf das Gewöhnliche. Dabei sind es die Inhaftierten, die die Räume, Momente und Abläufe kennen und aus ihren Routinen heraus den Kosmos der JVA beschreiben.
Die Fotografien werden ergänzt von einem Statement der am Projekt beteiligten Inhaftierten Anis, Moni, Chrisi, Pop, Löckchen und Art, sowie einem Text von Susanne Koch (Kunsttherapie, JVA Chemnitz) und Pio Rahner (ehem. künstlerischer Mitarbeiter, Bauhaus-Universität Weimar). Die sichtbaren Gebrauchsspuren verweisen auf die vielen Personen und Instanzen, die am Prozess beteiligt waren.
Fotografien von Luisa Hörning, Marleen Kölmel, Tarek Rishmawi
Gestaltung von Ossian Osborne
Projektidee Susanne Koch, Pio Rahner
Bestellung: Verlag Marian Arnd
Durch Fotografie keine Einsichten






Verlag: Marian Arnd
Gestaltung: Ossian Osborne
Ist es möglich, das Leben und Arbeiten inhaftierter Frauen jenseits von Empörung, Sensationslust und voyeuristischem Blick sichtbar zu machen? Durch Fotografie keine Einsichten nähert sich dieser Frage über den Weg der Fotografie. Der sonst verborgene Alltag innerhalb der JVA Chemnitz wird nach außen getragen. Es wird nicht das Gefängnis in seiner Funktion oder die Haft in ihrem Vollzug gezeigt, sondern das, was zwischen Menschen geschieht, wenn sie einander begegnen.
Entstanden sind drei fotografische Serien, die sich jeweils auf unterschiedliche Weise mit der Innenwelt der JVA Chemnitz auseinandersetzen. Die Fotografien zeigen Momente, Fragmente und Nuancen des Gefängnisalltags. Sie richten den Blick auf das Gewöhnliche. Dabei sind es die Inhaftierten, die die Räume, Momente und Abläufe kennen und aus ihren Routinen heraus den Kosmos der JVA beschreiben.
Die Fotografien werden ergänzt von einem Statement der am Projekt beteiligten Inhaftierten Anis, Moni, Chrisi, Pop, Löckchen und Art, sowie einem Text von Susanne Koch (Kunsttherapie, JVA Chemnitz) und Pio Rahner (ehem. künstlerischer Mitarbeiter, Bauhaus-Universität Weimar). Die sichtbaren Gebrauchsspuren verweisen auf die vielen Personen und Instanzen, die am Prozess beteiligt waren.
Fotografien von Luisa Hörning, Marleen Kölmel, Tarek Rishmawi
Gestaltung von Ossian Osborne
Projektidee Susanne Koch, Pio Rahner
Bestellung: Verlag Marian Arnd
